Sokrates ist 1 Jahr bei mir

  Startseite   die Lebensgeschichte von Sokrates

Sokrates gewöhnte sich sehr schnell an mich. Seit dem 12. August 2001 wohnte er mit mir im Hause meiner Schwester in Feldkirch-Tosters. Da sie auch einen großen Hund hatte, eine Hündin namens Nora, war es für Sokrates leicht, sich an die neue Familie zu gewöhnen, er hatte gleich Gesellschaft. Er hatte hier auch einen Garten mit viel Auslauf und viel Natur um das Haus herum. Wir gingen immer zusammen Gassi, in den Wald bis zum Kreuz und wieder zurück. Sokrates war der jüngere und hatte vor Nora Respekt.

Das Haus meiner Schwester war das letzte vor dem Wald. Dort führte ein Weg lang, den wir fast täglich zusammen gingen. Nach etwa 700 m kam eine Gedenkstelle mit einem Kreuz. Dort verweilten wir, ließen die Hunde toben und liefen wieder zurück nach Hause. Besonders in Erinnerung ist mir dieser Weg im Winter, wenn wir durch den tief verschneiten Wald gingen... Davon sind unten ein paar Fotos eingestellt.

Sokrates war freundlich, liebenswürdig, verspielt und auch mal frech...

Nach 1 ½ Monaten zog ich in die Wohnung nach Kressbronn. Auch dort gewöhnte sich der Hund schnell und ohne Probleme ein. Auch dort hatten wir einen großen Garten und viel Natur für´s Gassi-Gehen. Nun gehörten 2 andere Personen zum Rudel: meine Eltern. Da wir allein in dem Haus wohnten, war es kein Problem die Türen offen zu lassen, so dass Sokrates in beide Wohnungen konnte – mal oben, mal unten.

Aber ich war ja erst 53 Jahre und noch berufstätig, allerdings freiberuflich, so dass ich mir die Zeit ein wenig einteilen konnte. Ab und zu musste ich noch nach Berlin. Sokrates fuhr mit. Das Autofahren machte ihm nichts aus. Alle 2 Stunden war Pause mit Gassi-Gehen. Im Jahre 2001 war es nur einmal notwendig, aber ab 2002 wieder öfters. Aber auch in meinem Appartement in Berlin kam Sokrates gut zurecht. Um die Wohnanlage war viel Grün, dort gingen wir morgens vor dem Büro Gassi. Ins Büro fuhr Sokrates immer mit und mischte dort meine Arbeitskollegen tüchtig auf. Wir hatten viel Spaß mit Sokrates. Das Büro lag direkt an der Spree. Dort konnten wir Mittags und Abends gut ausgehen. Wenn ich zu einem Besprechungstermin musste, so wartete Sokrates geduldig im Auto. Ich suchte immer einen Schattenparkplatz, klappte die Hintersitze vor und hatte so für den Hund eine große Fläche.

In der Wohnung musste er nie allein bleiben.

In dieser Zeit kam meine Schwester mit Familie mehrmals nach Berlin und wir machten dort Ausflüge – bis hoch an die Ostsee nach Usedom. Sokrates machte das erste Mal Bekanntschaft mit Salzwasser, aber das hielt ihn nicht ab in der Ostsee zu baden...

Sokrates fühlte sich wohl, war gesund und wohlauf. Er war glücklich in seinem neuen Rudel.
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